Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung am Anhalter Bahnhof bereitet gerade eine Sonderausstellung zu Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten oder Siedlungsgebieten in Osteuropa vor, die in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Bleibe fanden. Dabei stehen insbesondere die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, die die Vertriebenen (und sogenannten Umsiedler) in West- und Ost-Berlin im Zeitraum 1945 bis zum Mauerbau 1961 vorfanden, im Fokus.
Besonders interessant für uns sind Erinnerungsstücke an die Ankunft, die Durchreise oder die Integration, wie z. B. Spielzeug, Fotografien oder Objekte, die an die erste Wohnung, erste Freundschaften oder die erste Arbeitsstelle in Berlin erinnern.
Nähreres dazu finden sie unter folgenden Link
von Joachim Bennewitz
Im Laufe der zurückliegenden rund 200 Jahre hat das Gebiet um Weißensee wiederholt erleben können, daß die Eroberung der Luft auf unterschiedliche Weise stattfinden kann und mit der 1788 erfolgten Landung des Luftschiffers Blanchard am Rande von Karow die Fülle der friedlichen Kontakte zwischen Himmel und Erde erst begonnen hatte.
Am 19. und 20. September sind wir wieder beim traditionellen Rosenthaler Herbst mit einem Infostand dabei.
