Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung am Anhalter Bahnhof bereitet gerade eine Sonderausstellung zu Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten oder Siedlungsgebieten in Osteuropa vor, die in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Bleibe fanden. Dabei stehen insbesondere die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, die die Vertriebenen (und sogenannten Umsiedler) in West- und Ost-Berlin im Zeitraum 1945 bis zum Mauerbau 1961 vorfanden, im Fokus.
Besonders interessant für uns sind Erinnerungsstücke an die Ankunft, die Durchreise oder die Integration, wie z. B. Spielzeug, Fotografien oder Objekte, die an die erste Wohnung, erste Freundschaften oder die erste Arbeitsstelle in Berlin erinnern.
Nähreres dazu finden sie unter folgenden Link
