Theo Balden gestorben

Bildhauer, Bewohner der Erich-Weinert-Siedlung, Ehrengrab Pankow III 1948 bis 1950 Mitarbeiter der Satirezeitschrift Ulenspiegel. Von 1950 bis 1958 lehrte er an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee der DDR und lebte danach als freischaffender Künstler. Nach der Scheidung von Annemarie Romahn im Jahr 1952 heiratete Balden 1955 seine zweite Frau Edith Egerland, mit der er dann auch einen Sohn hatte. 1970 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie der Künste und 1974 Ehrenmitglied des Verbandes Bildenfer Künstler der DDR.

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