Teerofen
Mindestens seit den 18 Jahrhundert in verschiedenen Waldgebieten der Mark Brandenburg angelgte gewerbliche Einrichtung zur Gewinnung von Holzteer und -pech, vor allem aus dem Harz der kiefern. Das durch Erhitzen in Kesseln, Schwelen in Meilern oder nach anderen Methoden gewonnene zähflüssig-klebrige Material diente vorrangig zum Schmieren der Wagenachsen, aber auch zum Imprägnieren von Holz, Konservieren von Seilen u. dgl.
Aus "Die Dörfer in Berlin" Hans- Jürgen Rach
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