Einlieger

Mindestens seit dem 18. Jahrhundert übliche behördliche und noch bis ins 20. Jahrhundert verwendete Bezeichnung für jenen Teil der Dorfbevölkerung, der bei Hauseigentümern zur Miete wohnt (einliegt); zumeist landwirtschaftliche Lohnarbeiter, aber auch Handwerksgesellen, Industriearbeiterund dergleichen.

Aus "Die Dörfer in Berlin" Hans- Jürgen Rach



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